Wie aus #biketowork ein #walktowork wird

Nach drei Wochen schlechten Wetters hab ich mich richtig darauf gefreut, die Arbeitswoche mit einem #biketowork bei bestem Wetter abzuschließen. Gekommen ist es allerdings anders.

Eine dreiviertel Stunde lang ging es besser als erwartet – bis ich auf einem aufgeschütteten Teil des Forstweges nach einem Sekundenbruchteil der Unachtsamkeit eine unfreiwillige Bodenprobe nahm. Im ersten Moment war es gar nicht so schlimm. Nach ein paar Meter fahren merkte ich allerdings, dass irgendwas mit den Fingern nicht stimmte. Und siehe da: Zwei Fingerkuppen schickten sich an, mir zuzuwinken. Frechheit!

Der vorläufige Fingerverband
Das Ergebnis eines morgendlichen #biketowork: Der vorläufige Fingerverband

Zum Glück hatte ich ein kleines Erste-Hilfe-Paket dabei (sehr zu empfehlen!) und konnte meine Finger notdürftig verbinden. Die Weiterfahrt verlief dann etwas gemütlicher als üblich.

Der Werksarzt schickte mich dann ins Krankenhaus, wo ich freundlich aufgenommen wurde. Um 7.30 Uhr ist das keine Selbstverständlichkeit. Die Verarztung verlief dann ruckzuck – nach 45 Minuten warten.

Den Rückweg ins Büro musste ich dann allerdings zu Fuß antreten. Und so wurde aus dem #biketowork ein #walktowork.

P.S.: Der Morgenspaziergang war eine angenehme Abwechslung.

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